Adference erweitert Device Modifier und unterstützt individuelle Gebote für Desktop, Tablet und Mobile

Diesen März haben wir ausführlich erklärt, wie unser Mobile Modifier Gebote für Mobilgeräte automatisiert anpasst. Seither ist einiges passiert: Google hat seine Mobile-Strategie umgeworfen, um Werbetreibenden mehr Kontrolle über gerätespezifisches Bidding in Google AdWords zu erlauben. Werbetreibende haben seither die Möglichkeit, separate Gebote für Desktop, Tablet und Mobile zu setzen. Wir freuen uns zu verkünden, dass wir unseren Device Modifier erweitert haben und automatisiertes Bidding nun auch für die neuen Optionen bieten können!

Das Google-Update

Anstelle eines gemeinsamen Basisgebots für Desktop und Tablet, das für mobile Zugriffe angepasst werden muss, ist es nun möglich eine Traffic-Quelle als Basis zu wählen und die anderen zwei Kanäle nach Bedarf anzupassen. Werbetreibende können das Basisgebot an jedes der drei Geräte knüpfen und damit entscheiden, welcher Kanal der wertvollste für ihr Unternehmen ist. Für lokale Unternehmen könnte Smartphone-Traffic beispielsweise wertvoller sein als Zugriffe von anderen Geräten. Laut Google haben fast ein Drittel aller mobilen Suchanfragen lokalen Bezug. Werbetreibende mit lokalen Unternehmen haben nun die Möglichkeit, ein Basisgebot für Smartphones zu setzen und es beispielsweise -20% für Desktop und Tablet anzupassen. Die Range für Gebotsanpassungen liegt nach dem Update zwischen -100% und +900%.
Die richtigen Gebotsanpassungen setzen Jedes Gebot über alle Gerätetypen hinweg sinnvoll zu justieren ist keine einfache Aufgabe. Die Vergrößerung der Range macht sie noch komplexer und lässt mehr Spielraum für Bauchentscheidungen und Fehler. In unserem Bid Management System kommt hier der neue Adference Device Modifier zum Tragen: er schaut sich historische Conversiondaten von Desktop-, Tablet- und Smartphone-Traffic an und bestimmt Warenkörbe und erwartete Conversionraten für jedes Keyword und Gerät. Außerdem berücksichtigt der Device Modifier die Differenz zwischen dem höchsten Betrag, den der Werbetreibende bereit ist zu zahlen (maxCPC) und den Kosten, die tatsächlich pro Klick anfallen (avgCPC), da die Differenz zwischen den beiden Werten sich von Gerät zu Gerät deutlich unterscheidet. Dann berechnet der Modifier die besten Gebote für jedes Gerät automatisch und setzt die nötigen Anpassungen, um die erwünschten CPA- oder KUR-Ziele zu erreichen. Wenn beispielsweise der Haupt-Traffic über Smartphones eingeht, setzt das Adference Bid Management eine Anpassung von +30% für Tablet und -20% für Computer mit Vollbildschirmen, um das vorgegebene Optimierungsziel zu erreichen. Dein Vorteil: der Adference Modifier schaut sich gezielt an, was Gebote für Mobilgeräte von Desktop- und Tablet-Geboten unterscheidet. Das sind ihre Conversionraten, Warenkörbe und die Differenz zwischen maxCPC und avgCPC. Der Modifier greift auf große Datenbasen und komplexe Algorithmen zurück, um verlässliche Gebote für jeden der drei Gerätetypen abzugeben. Diese Berechnungen liefern dir die bestmöglichen Gebote.
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