Warum man nur alleine mit Thomas Müller im Team keine Titel gewinnt und was das mit Werbebudget-Ausrichtung zu tun hat, erklärte Dr. Florian Nottorf, Mitgründer und Geschäftsführer von Adference, auf dem TRACKS Cross Channel Advertising Summit am vergangenen Freitag. Adference war zum Toolday eingeladen worden – im Gepäck die Casestudie über die Werbedatenanalyse des Kinder-Vollsortimenters JAKO‑O.

Rund 130 Werbetreibende, Marketer und Branchen-Experten hörten interessiert zu, denn die Adference Keynote drehte sich um eine entscheidende Frage, die Online-Werbetreibende zur Zeit umtreibt: Werbeerfolg wird nicht mehr mit der Last-Cookie-Wins Methode gemessen. Nicht der letzte Kontakt – der Stürmer also – ist der Grund, dass sich ein Verbraucher für ein bestimmtes Produkt entscheidet. Vielmehr kommt der Kunde während des gesamten Kaufprozesses mit vielen unterschiedlichen Werbekanälen in Berührung – dieses gesamte Team hat maßgeblichen, mit den innovativen Adference-Algorithmen jetzt auch messbaren, Einfluss auf Conversions. Auch reagieren Bestandskunden anders als Neukunden auf Ads und Bürobedarf wird anders gekauft als ein Auto – Stichwort: Involvement.

Das Ad-Tech Start-up Adeference kann diese unterschiedlichen Faktoren erstmals berücksichtigen. 1 Jahres-Werbedaten von JAKO-O wurden ausgewertet mit dem Resultat, dass explizite Empfehlungen zu einer besseren Werbebudgetaussteuerung ausgesprochen werden konnten – hinsichtlich der individuellen Unternehmensziele wie zum Beispiel Neukundenakquise oder eine Optimierung des ROI.

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